Birne

Gellerts Butterbirne

Synonyme
Hardys Butterbirne, Beurré Hardy
Häufigkeit
1
Erkennungsmerkmale
s.formveränderl., dicker kurzer knopfiger Stiel, • Fr komplett berostet (2.5) • Frfl mit typ. Geschm., ausgeglichenes Zucker-/Säureverhältnis (7.5)
Fruchteigenschaften - außen
mittelgroß bis groß, grünlichgelb bis gelbbraun, saftig, schmelzend, aromatisch druckempfindlich
Reifeverhalten, Ernte, Lager
M.Sept., Sept.-Okt.
Verwendung
Herbst-Tafelbirne, vielseitig verwertbar
Ertragsverhalten
mittelspät einsetzend, alle 2 Jahre hoch bis sehr hoch (alternierend)
Großklima
Höhenlagen bis 600m, auch Frostlagen, G.la.
Kleinklima
sehr geringe Ansprüche, frostfest, auch kalt / neblig / windig
Bodenverhältnisse
geringe Ansprüche a.schw, genügend feucht, nicht trocken, schwere Böden
Krankheiten, Schädlinge
Schorf mittellhoch, Obstbaumkrebs, nur mittel für Birnengitterrost
Blühverhalten
guter Pollenspender Befr.: Clapps Lieb.,Gute Luise, Josep.v. Mech., Köstl. v. Charneux, Mme Verté, Vereinsdech.bi.,Williams Chr.
Wuchsverhalten
sehr stark, Kronenform hochpyramidal
Anbauform, Schnitt, Pflege
Extensiv-Anbau, ( n.f.Spal. )
Ursprung, Züchter, Verbreitung
Frankreich um 1820 (1838), Pfalz 1881
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